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Samstag, 23. März 2013

China-Nudeln zum Dritten

So, nach China-Nudeln #1 und China-Nudeln #2 sind hier nun die China-Nudeln #3 ...

Anlass dafür war ein Fundstück auf chefkoch.de, welches sich sehr nach DEN China-Nudeln anhört, die man überall im Restaurants und Imbissen bekommt. Manch Einem mag das vielleicht nicht erstrebenswert erscheinen, aber ich mag die wirklich sehr gerne und hab sie mir zu Studentenzeiten hin und wieder man gegönnt wenn ich keine Lust hatte nach einem anstrengenden Tag noch zu kochen. 

Im Unterschied zu meinen Nudeln kommen diese mit weniger 'exotischen' Zutaten aus und schmecken daher weniger süß und halt nicht nach Sesamöl. Dieses mag ich zwar sehr gerne, aber bei diesen Nudeln vermisst man es nicht wirklich. Zur Not (wenn sich spontan der Heißhunger auf Sesamöl entwickelt) kann man es noch bei Tisch auf die Nudeln träufeln und unterrühren ;o)

Ach, und auf das Glutamat hab ich dann auch großzügigerweise verzichtet :oD


China-Nudeln zum Dritten
und zum Letzten ;o)


Zutaten für 2 Portionen:
Quick Cooking Noodles
1 ordentliche Möhre
3 Frühlingszwiebeln
1 Hähnchenbrust
Rapsöl
2 handvoll frische Mungobohnen-Keimlinge
TK-Erbsen
ein guter Schuss Sojasauce oder Terijaki-Sauce

Während man die Nudeln gar kocht kann man die ganze Schnibbelarbeit erledigen:
  • Möhren in Stifte
  • Frühlingszwiebeln in Ringe
  • die Hähnchenbrust in mundgerechte Stücke
In einer großen Pfanne (oder natürlich im Wok) erhitzt man reichlich Rapsöl (also nicht soviel wie beim Frittieren, aber auch nicht nur 1 EL). In diesem brät man die Möhrenstifte und die Frühlingszwiebeln bei 3/4 Temperatur (also nicht voll Pulle) an. Sind diese noch leicht knackig, nimmt man sie aus dem Fett und brät in diesem die Hähnchenbrust an. Nach der Hälfte kommen die TK-Erbsen direkt aus dem Froster dazu. 

Nach Gefühl (also zeitmäßig) gibt man nun die (gut abgespülten) Mungobohnen-Keimlinge und die Nudeln hinzu. Kurz vor Schluss kommen auch die Möhren und die Frühlingszwiebeln (inkl. Öl) wieder zu den Nudeln und werden gut untergehoben. Anschließend rührt man noch den Schuss Sojasauce (oder die Lieblings-Terijaki-Sauce) unter und lässt sie kurz (2 Minuten) einziehen. Fertich sind die Nudeln a la China-Imbiss :o)

Anmerkung:
  • Beim Gemüse ist alles möglich, nur die Möhre und die Frühlingszwiebeln sind ein Muss. Denkbar wären zum Beispiel Bambussprossen, mein heiß geliebter Pak Choi, Mais (naja), etc.
  • Bei Tisch kann man (wie oben erwähnt) Sesamöl dazu reichen, aber auch Sweet Chili Sauce oder andere asiatische Chilisaucen
  • Sollte man Terijaki-Sauce benutzen (wie ich, die keine Sojasauce da hatte), ist es sinnvoll die Nudeln noch etwas zu salzen sonst sind sie etwas fad. Glutamat ist aber auf keinen Fall von Nöten!

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