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Dienstag, 4. Dezember 2012

Erbsensuppeneintopf

Und mal wieder eine neue Episode aus der Reihe 'Ist es Suppe? Ist es Eintopf?' :o)

Auch dieses Gericht stammt mal wieder, wie sollte es anders sein, aus meiner heißgeliebten Winterküche. Und so ist es nicht verwunderlich, dass auch der Erbsensuppeneintopf ein Volltreffer geworden ist. So wie früher - von meinem Heimat-Metzger - schmeckte sie. Also (husch, husch) nachkochen und schlemmen :o)

Erbsensuppeneintopf


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Zutaten:
1 Schweine-Stielkotelett
100 g durchwachsener Speck
250 g grüne Schälerbsen (müssen nicht einweichen)
1/2 Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
1 TL Majoran
100 g Petersilienwurzel (ersatzweise Sellerieknolle)
1 Möhre
1 festkochende Kartoffel
ca. 15 bis 20 cm Porree
~ 1/8 TL gem. Piment
Salz und Pfeffer

Als Erstes setzt man das Kotelett, den Speck und die Schälerbsen in einem Topf mit ca. 1l Wasser auf. Jetzt schneidet man die Zwiebel und die Knoblauchzehe in feine Würfel und fügt diese mit dem Majoran nach ca. 25 Minuten Garzeit der Suppe hinzu. Während der gesamten Garzeit kann man kochendes Wasser hinzufügen, wenn die Erbsen nicht mehr bedeckt sein sollten.

Die Petersilienwurzel schneidet man nach dem Schälen in feine Würfel, während die Möhren- und Kartoffelwürfel ruhig etwas gröber sein können. Den Porree schneidet man in Ringe. Das Gemüse gibt man nach weiteren 20 Minuten hinzu und würzt die Suppe mit Piment, Salz und Pfeffer. 

Weitere 25 Minuten später sollten die Erbsen sämig und das Gemüse gar sein. Jetzt entfernt man das Fleisch und schneidet es in mundgerechte Stücke und gibt es wieder zur Suppe. Nachdem man die Suppe abschließend mit Salz, Pfeffer und Piment abgeschmeckt hat serviert man sie mit einem warmen Wiener Würstchen.

Kurzversion:
Kotelett, Speck, Erbsen
- 25 Minuten
Zwiebel, Knoblauch, Majoran
- 20 Minuten
Petersilienwurzel, Möhre, Kartoffel, Porree, Piment, Salz und Pfeffer
- 25 Minuten
Abschmecken, fertig!

Anmerkung:

  • Ruhig die doppelte Menge kochen, denn die Suppe/der Eintopf schmeckt aufgewärmt noch besser ;o) 
  • Und sollte an dem Speck noch Schwarte sein, kann diese auch zum Kochen mit in die Suppe.
  • Noch ein wichtiger Tipp: Die Erbsen sollten noch nicht zu lange lagern, denn dann werden sie garantiert nicht weich! Musste die Erfahrung mit Erbsen machen, die sich rund ein viertel Jahr in meinem Vorratsschrank tummelten. Sollte das doch mal passieren, kann man die Suppe wohl mit etwas Backpulver retten.
  • Zubereitung im Slowcooker: Alle Zutaten (außer die Wiener Würstchen) direkt in den Slowcooker und die Suppe ca. 5 Stunden auf high köcheln lassen. Das Fleisch entnehmen, kleinschneiden und mit den klein geschnittenen Wiener Würstchen wieder für eine halbe Stunde zu der Suppe geben. Suppe evtl. noch mit Salz, Pfeffer und Piment nachwürzen.

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